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Tipp des Monats

Tipp des Monats – April 2016

Der Frühling ist da, der Garten ruft. Mit einer Halteverbotszone lassen sich Anlieferungen von Erde, Pflanzen und Baumaterialien bestens bewerkstelligen

Wenn die Bäume wieder grün und die Tage länger werden, ist die Gartenzeit wieder da. Nichts wie raus also ins Freie! Viele Grundstücksbesitzer treibt gerade zur Frühlingszeit der Wunsch um, die Wiesen, Beete und Wege des eigenen Anwesens neu- oder umzugestalten. Bei größeren Aktionen sind dabei nicht selten Anlieferungen von Gartenerde, Pflanzen, Büschen und vielen anderen Materialen erforderlich. Wie gut, wenn die Lieferanten direkt vor dem eigenen Grundstück halten und ihre Ware abladen können. Mit einer Halteverbotszone in Berlin beziehungsweise Brandenburg oder einer Parkverbotszone in Berlin oder Brandenburg haben alle Spediteure freie Bahn. Egal, ob größere Mengen Blumenerde, Rindenmulch oder sogar ein ganzer Obstbaum angeliefert werden soll – eine Haltverbotszone zahlt sich immer aus. Vor allem in Straßen mit schwieriger Parkplatzsituation. Denken Sie daher stets daran, sich eine amtlich genehmigte Halteverbotszone bzw. Parkverbotszone für den Tag der Anlieferung aufstellen zu lassen. Als erfahrene Fachfirma unterstützen wir Sie gern. Schnell, umfassend und kostengünstig. Fragen Sie uns an – wir sind für Sie da!

Übrigens: Auch bei Straßensperrungen, Umleitungen und allen Bauprojekten mit Auswirkungen auf das öffentliche Straßenland sind wir Ihr kompetenter Ansprechpartner!

Tipp des Monats – Februar 2016

Straßensperrungen in Berlin: Beim Hausbau oft unverzichtbar

Nicht selten benötigen zukünftige Eigenheimbesitzern im Zuge des Baus eine ganzseitige Straßensperrung oder eine halbseitige Straßensperrung in Berlin. Kommt beispielsweise bei der Aufstellung eines Fertigteilhauses ein schwerer Mobilkran zum Einsatz, muss wegen des benötigten Schwenkbereiches fast immer eine Sperrung der Straße vorgenommen werden. Insbesondere in Fällen, in denen sich das betroffene Grundstück an einer stark befahrenen Straße befindet, sind eine rechtzeitige Beantragung und ein rechtssicheres Vorgehen unerlässlich. Mitunter sind auch Sperrungen des Gehweges oder des Geh- und Radweges ausreichend. Dies muss jedoch in jedem Einzelfall genau geprüft und zur Vorlage bei der Straßenverkehrsbehörde vorgabengemäß dokumentiert werden. In aller Regel sind Laien mit den im Zusammenhang mit einer Straßensperrung notwendigen Arbeiten überfordert. Deshalb ist es stets ratsam, hier von Anfang an auf fachkundigen Rat und professionelle Unterstützung zu setzen.

Benötigen Sie eine Straßensperrung in Berlin oder dem Umland? Dann zögern Sie nicht und nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf! Wir kümmern uns um Ihr Anliegen. Professionell und zügig.

 

Tipp des Monats – Oktober 2015

Straßenfeste und Märkte: Verkehrssperrungen müssen korrekt sein!

Ganz gleich, ob Wochenmarkt, Straßenfest, Weihnachtsmarkt oder
Künstler-Event – wer derartige Veranstaltungen anbietet, braucht viel freien
Platz und ganz sicher keine parkenden Fahrzeuge in diesem Bereich. Zum
Aufstellen von Verkaufsständen, Imbissbuden, Karussells und vielem mehr
bedarf es zudem einer rechtzeitigen Vollsperrung der betroffenen Straßen
oder Plätze. Denken Sie daher als Anbieter oder Ausrichter stets daran, sich
rechtzeitig um eine entsprechende Genehmigung sowie um die korrekte
Ausschilderung nach den Vorgaben der Straßenverkehrsordnung (StVO) mit ihren
umfangreichen Ausführungsbestimmungen zu kümmern. Wer hier einen Fehler
macht oder eine unzulässige Regelung des Verkehrsflusses vornimmt, kann sich
unter Umständen schnell Bußgeldern und Schadenersatzforderungen gegenüber
sehen. Legen Sie daher die verkehrsseitige Ausrichtung Ihres Events
ausschließlich in die Hände eines erfahrenen Serviceunternehmens. So
vermeiden Sie unangenehme Folgen und können sich ganz auf Ihre Kernkompetenz
kümmern. Daher gilt: Ob Halteverbotszone in Berlin, Vollsperrung oder
Umleitung des Verkehrs: Der Fachmann muss ran!

Übrigens: Zum 1. Januar 2016 hebt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
und Umwelt die Gebühren für die private Beantragung von Halteverbotszonen
kräftig an. Zwar steigen auch die Sätze für gewerbliche Anbieter ein wenig,
unterm Strich bleibt die professionelle Abwicklung der Einrichtung einer
Halteverbotszone in Berlin in jedem Falle weiterhin die deutlich günstigere
Variante. Wenn Sie für Ihren Wochenmarkt, Ihr Straßenfest oder auch für
Ihren Umzug daher die Asseng & Christiansen GbR als kompetenten Partner
wählen, sind Sie immer auf der sicheren Seite. Denn
Verkehrsabsicherung-Berlin.de war, ist und bleibt seriös, zuverlässig und
kostengünstig.

 

Tipp des Monats – September 2015

Ist eine Halteverbotszone beim Umzug wirklich nötig?

Wer umzieht, hat viel im Kopf und um die Ohren. Kisten müssen gepackt werden, hochwertige Möbel und Küchengeräte bedürfen oft besonderer Schutzmaßnahmen und überdies muss die alte Wohnung vor dem Auszug oft auch noch renoviert werden. Wer denkt da schon an einen ausreichend großen Parkplatz für den Möbelwagen? Doch wenn der Umzug dann tatsächlich da ist und der Möbelwagen anrollt, ist es zu spät!

In Berlin sind Halteverbot und eine Halteverbotszone fast immer unverzichtbar

Gerade in Berlin ist die Parksituation oft sehr unbefriedigend. Ob alte oder neue Wohnung – zumeist sind die Straßen eng und ohne freie Bereiche zum Halten läuft kaum etwas. Und wer will sich schon widerrechtlich mitten auf die Fahrbahn stellen und sich mit einem Hupkonzert verärgerter Autofahrer gleich bei den neuen Nachbarn unbeliebt machen oder gar ein Bußgeld fürs Falschparken riskieren? Insofern ist nur eine amtlich genehmigte und vom Fachmann aufgestellte Halteverbotszone die richtige Lösung, denn nur so werden Be- und Entladen problemlos und störungsfrei gelingen. Und: Stehen andere Fahrzeuge widerrechtlich in der für den Umzugswagen, Transporter oder Möbelwagen reservierten Halteverbotszone, darf man diese abschleppen lassen. Dies ist im Übrigen nur bei einem von der zuständigen Behörde genehmigten Halteverbot zulässig – einschließlich einer StVO-konformen Ausschilderung. Eigenmächtige „Sperrzonen“ sind verboten!

Verzicht auf Halteverbotszone in Berlin oft nur am Stadtrand

Anders verhält es sich in vielfach nur am Stadtrand von Berlin. Hier gibt es sie noch, die Straßen mit wenig Verkehr und vielen Parkflächen. Wer in einer solchen Lage wohnte oder künftig wohnen will, kann unter Umständen auf die Einrichtung einer speziellen Haltverbotszone verzichten. Doch Vorsicht! Sollte just am Umzugstage der Nachbar eine Ladung Kies erwarten oder Lieschen Müller ihren 80. Geburtstag mit mehreren Dutzend motorisierten Gästen feiern, kann es für den Möbelwagen dennoch eng werden. Insofern empfiehlt sich auch hier, lieber eine Parkverbotszone einrichten zu lassen, um auf Nummer sicher zu gehen.

 

Tipp des Monats – August 2015

Beim Eigenheimbau oft unverzichtbar: Halteverbotszone und Vollsperrung

Wer in Berlin oder dem Umland ein Eigenheim erbauen will, hat eine Menge zu bedenken. Vom Architekten über die Bauplanung bis hin zum eigentlichen Einzug gibt es viel zu tun. Oft vergessen wird dabei, dass auch bezüglich des Straßenverkehrs ein paar Dinge unverzichtbar sind. So bedarf es im Zuge notwendiger Kranarbeiten bei der Aufstellung eines Fertigteilhauses zumeist einer Vollsperrung oder Teilsperrung der Straße. Nur so ist eine Bauausführung problemlos realisierbar. Hinzu kommen temporäre Halteverbote für Be- und Entladezeiten bei Anlieferungen von Baumaterial sowie bei der Abholung von Schutt und Abraum. Und wenn schließlich der Umzugswagen kommt, ist eine Halteverbotszone ebenfalls unverzichtbar.

Denken Sie als Bauherr daher stets daran, frühzeitig eine Vollsperrung oder eine Halteverbotszone in Berlin oder dem Umland beim Eigenheimbau oder im Zuge des Wohnungswechsels zu beauftragen. Das Team von Verkehrsabsicherung Berlin steht Ihnen dabei gern mit Rat und Tat zur Seite.

 

Tipp des Monats – April 2015

Unser Tipp des Monats: Preise für Miettransporter genau vergleichen!

Wenn ein Umzug ansteht, stellt sich recht schnell die Frage, ob der gesamte
Ablauf in die Hände eines Umzugsunternehmens gelegt werden, oder ob der
Ortswechsel ganz oder teilweise in Eigenregie erfolgen soll. Wenn Sie in
diesem Zusammenhang die Anmietung eines Fahrzeugs erwägen, gibt es ein paar
Dinge zu beachten, damit der Umzug gelingt.

Umziehen in Berlin: Angebote vergleichen

Gerade, wenn Sie innerhalb Berlins umziehen oder ganz neu nach Berlin
umziehen, sollten Sie die Angebote für Miettransporter oder Mietlaster genau
vergleichen. In der Hauptstadt gibt es viele Anbieter, die sich zum Teil
hinsichtlich der Preise und Leistungen erheblich voneinander unterscheiden.
So gibt es neben Tagespauschalen oft Tarife mit kilometergenauer Abrechnung.
Auch hinsichtlich der Versicherungen und möglichen Selbstbeteiligungen
unterscheiden sich die Anbieter und die Verträge sehr voneinander. Achten
Sie auch auf Spezialangebote oder Vergünstigungen, z. B. für
ADAC-Mitglieder. Prüfen Sie genau, was Sie wirklich benötigen und wie viel
es Sie kostet. Gute Erfahrungen haben wir persönlich mit Robben & Wientjes
gemacht – aber letztlich bleibt die Entscheidung Ihnen überlassen.

Halteverbotszone für den Umzug in Berlin beantragen!

Mit der Anmietung eines Umzugsfahrzeuges allein ist es nicht getan, denn der
Transporter oder LKW soll ja nicht einen halben Kilometer von Ihrer
Wohnung entfernt stehen. Angesichts der oft prekären Parkplatzsituation in
Berlin ist daher die Einrichtung einer Parkzone direkt vor dem Haus
außerordentlich sinnvoll. Mit einem amtlich genehmigten Halteverbot sind Sie
hier auf der sicheren Seite und können den angemieteten Transporter quasi in
der „Pool-Position“ parken. Um sich bei der Beantragung der Halteverbotszone
in Berlin nicht lange mit Behördenkram herumschlagen zu müssen, empfehlen
wir Ihnen unser Rundum-Sorglos-Paket: Sie ziehen um und wir kümmern uns um
einen sicheren Parkplatz dafür. Übrigens: Eine selbstgenaue Halteverbotszone
ist keine Lösung (vergleiche unseren Tipp vom Monat März)!

 

Tipp des Monats – März 2015

Unser Tipp des Monats: Eine selbstgebaute Halteverbotszone ist keine Lösung

Das Problem ist nicht neu: Ein Umzug steht bevor und plötzlich stellt sich die Frage, wie das Parken des Transporters oder des Umzugs-LKWs vor dem Haus gewährleistet werden kann. Nicht wenige Menschen kommen dabei auf den Gedanken, mit zwei Stühlen und „Flatterband“ oder einer Schnur einen bestimmten Bereich selbständig abzusperren und ein Schild dranzuhängen: „Umzug am …. – Bitte freihalten“. Doch eine solche Halterverbotszone „Marke Eigenbau“ ist nicht nur unwirksam, sie kann dem Aufsteller teuer zu stehen kommen!

Abgesehen von der Tatsache, dass selbstgebaute Halteverbotszonen in Berlin wie überall in Deutschland keine rechtliche Wirkung entfalten und daher keinen Autofahrer davon abhalten können, in diesem Bereich zu parken werden Selfmade-Absperrungen von den Ordnungsämtern streng geahndet und teilweise mit saftigen Bußgeldern belegt. Überdies kann eine solche eigenmächtige Halteverbotszone in Berlin (wie anderswo auch) unter Umständen als „Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr“ angesehen werden – eine Straftat, die nach 315b StGB mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe geahndet wird!

Doch soweit muss es nicht kommen: Mit einer amtlich genehmigten Halteverbotszone in Berlin sind Sie auf der sicheren Seite, können zu Unrecht parkende Fahrzeuge gegebenenfalls abschleppen lassen und haben freie Bahn für Ihren Umzug. Nutzen Sie daher stets das Angebot, eine amtlich genehmigte Halteverbotszone errichten zu lassen – und behalten Sie Ihre Stühle und Seile lieber drinnen …

 

Tipp des Monats – Februar 2015

Unser Tipp des Monats: Umzugsgut sicher verladen

Unzureichend gesicherte Ladung gefährdet die Fahrstabilität des Umzugstransporters und kann im schlimmsten Fall zu einer Unfallgefährdung des Fahrers und anderer Verkehrsteilnehmer führen. Aus diesem Grunde ist eine richtige und rutschfeste Unterbringung des Umzugsgutes sehr wichtig. So sind Komplettschränke oder auch große Schrankteile ebenso wie Bettgestelle oder Matratzen hochkant an der der Seite der Ladefläche am sichersten untergebracht. Vor allem bei Transporten, die mit einer Plane bespannt sind kann auf diese Weise verhindert werden, dass kleinere Gegenstände durch das Lattengestell rutschen.

Elektrogroßgeräte sollten ebenso wie schwere Kisten und Möbel vorzugsweise in der Mitte der Ladefläche verstaut und mit Spanngurten sicher verzurrt werden. Auf jeden Fall sollte bei der Verladung stets auf eine gute Gewichtsverteilung geachtet und das für das jeweilige Fahrzeug zulässige Ladegewicht im Blick behalten werden.

Doch ob Singlehaushalt oder Großfamilie: Die Beladung des Umzugstransporters gelingt viel leichter, wenn auf der Straße vor dem Haus eine ausreichende Bewegungsfreiheit gewährleistet ist. Mit einer Halteverbotszone kann der gemietete Transporter direkt vor der Tür parken und auch dort beladen werden. Lange und anstrengende Transportwege entfallen. Daher empfiehlt sich in immer die Beauftragung der Einrichtung einer Halteverbotszone – in Berlin und anderswo.